Unternehmergesellschaft (UG): Persönliche Haftung bei fehlendem Hinweis auf die Rechtsform
Der Bundesgerichtshof hat in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 13.1.2022 (Aktenzeichen III ZR 210/20) auf die besonderen Haftungsfolgen hingewiesen, wenn der Gesellschafter einer Unternehmergesellschaft (UG) im Geschäftsverkehr nicht ausdrücklich auf die Rechtsform und die damit gewollte, beschränkte Haftung hinweist.

Das neue Lieferkettengesetz
Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - LkSG)

Arbeitsunfall – Rückgriffsanspruch der Berufsgenossenschaft gegen den Unternehmer
Arbeitsrecht  · 11. Februar 2022
Arbeitsunfälle, insbesondere am Bau, sind nicht selten und lassen sich bei aller Sorgfalt auch nicht vollständig vermeiden. Typischerweise tritt die Berufsgenossenschaft für die Behandlungs- und Unfallfolgekosten ein. Die Haftung des Unternehmers ist in der Regel beschränkt. Allerdings verbleibt bei dem Unternehmer das Risiko, seinerseits im Wege eines sog. Rückgriffs von der Berufsgenossenschaft in Anspruch genommen zu werden. Das kann zu unerwarteten und hohen Kosten führen.

Überschuldung und positive Fortbestehensprognose
Restrukturierung und Sanierung  · 26. Januar 2022
Unternehmen können – auch unverschuldet - in eine Schieflage geraten. Diese zeigt sich entweder durch eine (drohende) Zahlungsunfähigkeit oder durch eine bilanzielle Überschuldung.

Die Due Diligence beim Unternehmenskauf
Ein Kernstück jeden Unternehmenskaufs ist die sog. Due Diligence. Darunter wird regelmäßig die sorgfältige Prüfung aller rechtlichen, tatsächlichen, wirtschaftlichen, finanziellen und bilanziellen Aspekte eines zum Verkauf stehenden Unternehmens verstanden. Diese Prüfung erfolgt üblicherweise durch den Käufer und seine Berater, die sich mit der Prüfung einen umfassenden Einblick in das Unternehmen verschaffen können.

Was bedeutet eigentlich „Debt to Equity Swap“ ?
Restrukturierung und Sanierung  · 25. Januar 2022
Der Begriff „Debt to Equity Swap“ stammt aus der angelsächsischen Sprache und heißt übersetzt nichts anderes als Umwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital. Das klingt zunächst etwas kompliziert, ist aber auch in Deutschland ein sehr beliebtes und effektives Instrument für die Sanierung von Betrieben und Unternehmen.

Rückbeorderung aus dem Homeoffice
Arbeitsrecht  · 20. Januar 2022
Und noch einmal Home Office. Was gilt eigentlich dann, wenn der Arbeitgeber wegen der Pandemie eine Ausübung der Arbeitstätigkeit vom Home Office aus erlaubt oder möglicherweise sogar angeordnet hat, zu einem späteren Zeitpunkt aber einen Mitarbeiter zurück in das „normale“ Büro beordert.

Sturz auf dem Weg ins Homeoffice
Arbeitsrecht  · 20. Januar 2022
Es klingt wir ein kurioser Fall. Ein Arbeitnehmer verrichtet seine Arbeit im Home Office und stürzt morgens auf dem weg vom Schafzimmer in das Home Office. Was so kurios klingt, löst aber auch versicherungsrechtliche Fragen aus. Insbesondere, ob der Unfall des Arbeitnehmers auf dem Weg ins Home Office als Arbeitsunfall zu bewerten ist.

Neues Transparenz-Register
Am 1. August 2021 ist das Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz - kurz TraFinG - in Kraft getreten und führt zu grundlegenden Änderungen bei der Ausgestaltung des Transparenzregisters.

Maskenpflicht am Arbeitsplatz und Beschäftigungsanspruch
Arbeitsrecht  · 17. Januar 2022
Was gilt eigentlich dann, wenn der Arbeitgeber innerbetrieblich eine Maskenpflicht anordnet, einzelne Mitarbeiter das Tragen einer Mase allerdings ablehnen. Für ein Unternehmen oder auch einen Betrieb eine schwierige Situation, schon deshalb, weil der Arbeitgeber den Betriebsfrieden wahren möchte und auch wahren muss.

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